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Seit knapp 100 Jahren dürfen Frauen in Österreich wählen und gewählt werden.

Der Erste Weltkrieg veränderte die Situation für die Frauen nachhaltig. Aufgrund der kriegsbedingten Abwesenheit der Männer traten viele Frauen ins Berufsleben ein, ihre Arbeitsleistung wurde für die Aufrechterhaltung der Kriegswirtschaft unentbehrlich. Das Ende des 1.Weltkrieges und der Zusammenbruch der k.-und-k.-Monarchie führten zur Gründung der Republik Österreich.

In der allgemeinen (politischen und gesellschafltichen) Umbruchsphase konnte den Frauen das Wahlrecht nicht mehr vorenthalten werden. In Österreich (und auch in Deutschland) erhielten die Frauen am 12. November 1918 das Wahlrecht. Wählen und in politische Ämter gewählt werden, konnten Frauen erstmals bei den Wahlen zur Konstituierenden Nationalversammlung am 16. Februar 1919. Europaweit gehörte Österreich damit zu jenen Ländern, in denen Frauen am frühesten das allgemeine und gleiche Wahlrecht erhielten.

Die Ausstellung zeigt einen Überblick über die Entwicklung der Frauenrechte in Österreich von der Einführung des Frauenwahlrechts bis zur Gegenwart.

Wollen auch Sie die historische Ausstellung in Ihrer Gemeinde sehen? Eine Detailansicht der Tafeln und alle Informationen zur Ausstellung schicken wir Ihnen auf Anfrage zu und beraten Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Veranstaltungsidee: office@frauenamland.at

 

Details zur Ausstellung

 

Um dieses aktuelle Thema politischer Geschichte möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zugänglich zu machen, wurde diese Ausstellung speziell für öffentliche (Innen)Räume wie Foyers von Gemeinden, Ämtern, Kulturzentren, Schulen, Banken und als begleitende HintergrundInformation bei Kongressen, Symposien und Tagungen konzipiert.

Die Ausstellung besteht aus 6 Schautafeln (Rollups zu je 2m x 80 cm), die leicht aufzustellen sind:
1 Übersichts-/Einleitungstafel,
1 Tafel mit Kurzportraits österreichischer Politikerinnen, die erstmals eine polititsche Funktion ausübten,
4 Tafeln geben einen chronologischen Überblick über die Entwicklung der Frauenrechte in Österreich seit 1918

Es war uns wichtig, diese Ausstellung parteipolitisch neutral zu gestalten. Daher wurde diese Ausstellung OHNE FÖRDERGELDER, ausschließlich mit privaten Mitteln finanziert. Für die Unterstützung das Projekt umsetzen zu können, bedanken uns an dieser Stelle bei unseren KooperationspartnerInnen: Dem Renner Museum Gloggnitz, dem Österreichischen Frauenring, dem Frauennetzwerk Medien und der ÖBV/Via Campesina, sowie der ÖNB, dem Stadtarchiv Wiener Neustadt, dem Kreisky-Archiv, dem Frauen Club Alpha, der Dr. Maria Schaumayer Stiftung, Margret Wenzel-Jelinek und Sibylle Schmidt-Lawrenz von KULTURelle GbR.

 

Die AusstellungsmacherInnen

 

Das Team v.l.n.r.: Mag.a Sabine Schmitner (Wissenschaftliche Beratung), Tatjana Nikitsch (Konzeption/Redaktion/Produktionsleitung), Alexander Kowatschitsch (Grafik)

 

Ausstellungsorte

 

Stadtamt Gloggnitz vom 4. – 23. Juni 2018

 

 

 

 

 

Bundestagung der Bezirksbäuerinnen im Schloss Hofen Lochau/Vorarlberg März 2018


Rathaus Markt Piesting 9. März – 31. März 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KupelwieserKulturZentrum in Markt Piesting/NÖ zum Internationalen Frauentag am 8. März 2018